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Artifex Menüeinstellungen unter AutoCAD BricsCAD ZwCAD

Start mit CAD + Artifex Icon

Nach der Installation von Artifex gibt es eine neues Icon ihres CAD Programmes auf Ihrem Desktop
mit dem Zusatz   “+Artifex”.
Starten Sie Ihr CAD Programm über dieses Icon erscheint am linken oberen Rand des CAD Programmes eine kleine Toolbar. Drücken Sie davon das unterste Bild für die Einstellungen Menü.

Folgen Sie diesen Instruktionen um weitere Artifex Menüs einzublenden.

Start ohne spezielles CAD + Artifex Icon

Stellen Sie zunächst fest, wohin die artifex Daten installiert wurden. Diese Pfade haben Sie bei der Installation im Konfigurationsprogramm „Artifex-Installer“ gesehen,bzw. auch editiert. Der Standard Pfad für die Menü-Datei ist

C:\Programmdata\Artifex\<Ihr CAD Basisprogramm>

Um gegebenenfalls eigene Einstellungen nochmals zu sehen, starten Sie von der CD oder aus dem auf dem Desktop entpackten Ordner „artifex_xxx_Install““startp.exe“. Im Tabulator „CAD Programme“ finden Sie eine Liste der von uns unterstützten CAD Programme.Die auf Ihrem PC installierten CAD Programme sind in dunklerer Schrift notiert.

Die Liste gliedert sich in 3 Spalten:
„Name“ = Der Name des CAD Programmes
„Pfade für CAD Applikationen“ = Der Installationspfad 1 für die artifex Programme
„Einstellungen, Menüs“ = Der Installationspfad 2 für die artifex – Daten wie Menüs, Blöcke.

Notieren Sie sich die Einträge zu Installationspfad 2. Klicken Sie auf „Abbruch“ um das Konfigurationsprogramm zu schließen.

Bitte beachten Sie:
Möglicherweise müssen Sie in den Einstellungen Ihres Windows Systems unter „Ordneroptionen“ die Darstellung der „Versteckten Dateien und Ordner“ einschalten.

Laden des artifex-Menüs

Starten Sie ihr CAD Programm. Geben Sie in der Dialogzeile „MENÜLAD“ (ohne “) ein.
Klicken Sie auf „Durchsuchen“.
-Ein Dateibrowser wird geöffnet.
-Wählen Sie den Pfad, den sie notiert haben. (Installationspfad 2).
-Wählen sie das Menü „tnt_tools.cui“ und klicken Sie auf „Öffnen“.Der Browser wird geschlossen.
-Klicken Sie auf „Laden“. Das Zusatzmenü wird geladen.

Diesen Vorgang müssen Sie nur einmal nach einer neuen Installation durchführen. Danach ist das in Ihrem CAD Profil gespeichert

Bewehrungseingabe unter BricsCAD (Grafik Einstellungen)

Bei den neueren BricsCAD – Versionen findet eine neue Grafikunterstützung Verwendung.
Beim Arbeiten im Modus “2D Konstruieren” ist hier der visuelle Stil “2D Drahtmodell” voreingestellt. Dies hat zur Folge, daß in der Bewehrungseingabe beim Schieben von Positionsnummer, Verteillinie, Verbindungsline über die artifex Menübefehle Teile der Darstellung, vor allem die Stabdarstellung während des Schiebens ausgeblendet scheinen. Grund ist, daß durch die dynamische Voransicht temporär 2 Darstellungen gleicher Farbe übereinanderliegen und sich dadurch unter Windows zur Hintergrundfarbe addieren.

Um dieses auszuschliessen ist es sinnvoll, den visuellen Stil “3D Drahtmodell” zu verwenden. Das kann artifex leider nicht automatisch durchführen.
Mit dem Befehl “_shademode” kann die richtige Darstellungsoption “Drahtmodell” gewählt werden.
In der Menüleiste ist der Befehl unter “Ansicht>  Visuelle Stile> Wireframe” zu finden.
In der Toolbox “Rendern” ist dies das Schaltfeld “3D Drahtmodell”.

Artifex – Applikationsdaten in DWG speichern

In den CAD-Basisprogrammen AutoCAD, BricsCAD, Zwcad ab Version 2019 können Applikationsdaten in der DWG gespeichert werden.

Dabei ist zu beachten:
Wellcom Software GmbH kann keine Gewähr für die Datenintegrität der in der DWG gespeicherten Daten übernehmen, da die Technologie ausschließlich von den Herstellern der CAD-Basisprogramme kontrolliert wird. Die Bewehrungsapplikation kann nur die zur Verfügung gestellte Funktion des Datenlesens und -schreibens nutzen.

Aktivieren der Funktion

Voraussetzung für das Speichern der Applikationsdaten in die DWG ist die globale Artifex-Einstellung unter „Artifex Quickstart > Einstellungen (keine Admin Rechte erforderlich)“ > Speichern.

Hier ist die Checkbox vor „Applikationsdaten in DWG speichern…“ zu aktivieren.

Die folgenden Ausführungen setzen die oben beschriebene Einstellung voraus.

Wie und wann werden die Daten gespeichert

1. Daten in DWG speichern, welche noch KEINE Applikationsdaten enthalten

Wenn für die DWG noch keine Artifex Datenbank (*.st2; *.mb2) besteht, werden die Applikationsdaten in die DWG gespeichert, sobald die Funktion zum internen Speichern aktiviert ist (siehe oben).

2. Daten aus *.st2 Datei in DWG importieren (DWG enthält KEINE Applikationsdaten)

Wenn für die DWG schon eine Artifex Datenbank (*.st2; *.mb2) besteht, können die Applikationsdaten in die DWG importiert werden.
Hierzu ist die Applikation zu laden.
Unter °artifex Stabstahl“ bzw. „artifex Mattenbewehrung“ ist der Menüpunkt „Hilfe > Einstellen wo die Daten gespeichert werden“ aufzurufen.

Im nun erscheinenden Dialog wird angezeigt, welcher Speicherort derzeit gewählt ist (1).
Hier ist das Schaltfeld „interne Daten“ (3) zu verwenden.
Das Schaltfeld „Cancel“ (4) bricht die Funktion ab, ohne Änderungen durchzuführen.

3. Daten in DWG managen, welche sowohl Applikationsdaten enthalten,
für die aber ebenfalls externe Daten (*.ST2, *.MB2) zur Verfügung stehen.

Wenn für die DWG schon interne Daten enthält aber es steht zu einem späteren Zeitpunkt eine Artifex Datenbank (*.st2; *.mb2) in gleichen Verzeichnis und mit gleichem Namen der DWG zur Verfügung, muss über eine automatische Sicherheitsabfrage gewählt werden, welche Daten verwendet werden sollen. Lautet die Antwort „Externe Daten“, werden diese geladen und die bestehenden internen Daten verworfen. Die externen Daten können dann wie im vorigen Absatz beschrieben in die DWG importiert werden.

4. Daten aus DWG in *.st2 Datei exportieren (DWG enthält Applikationsdaten)

Hierzu ist die Applikation zu laden.
Unter °artifex Stabstahl“ bzw. „artifex Mattenbewehrung“ ist der Menüpunkt „Hilfe > Einstellen wo die Daten gespeichert werden“ aufzurufen.

Im nun erscheinenden Dialog wird angezeigt, welcher Speicherort derzeit gewählt ist (1).
Hier ist das Schaltfeld „externe Daten“ (2) zu verwenden.
Das Schaltfeld „Cancel“ (4) bricht die Funktion ab, ohne Änderungen durchzuführen.